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		<title>Amerikas Wirtschaft schwächelt</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Toff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten rund um Wirtschaft & Märkte]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland hat sich die Wirtschaft gut von der Krise erholt – die USA sind davon noch weit entfernt. Einer Umfrage zufolge können sich 46% der Amerikaner wegen der Krise weniger leisten. 32 Prozent mussten zudem eine Gehaltskürzung oder eine Verkürzung der Arbeitszeit hinnehmen. So lautet das Ergebnis einer Umfrage von fünf US-Gewerkschaften. Bei weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland hat sich die Wirtschaft gut von der Krise erholt – die USA sind davon noch weit entfernt. Einer Umfrage zufolge können sich 46% der Amerikaner wegen <span id="more-1306"></span>der Krise weniger leisten.  32 Prozent mussten zudem eine Gehaltskürzung oder eine Verkürzung der Arbeitszeit hinnehmen. So lautet das Ergebnis einer Umfrage von fünf US-Gewerkschaften.</p>
<p>Bei weiteren 27 Prozent hat mindestens ein Familienmitglied wegen der Krise seinen Job verloren und ganze 46 Prozent gaben an, sie oder ein Familienmitglied bekämen inzwischen ein Gehalt, das nicht zu den Lebenshaltungskosten passt. Der Aufschwung der Wirtschaft lässt noch auf sich warten.</p>
<p>Knackpunkt der Umfrage: nur 800 US-Bürger haben daran teilgenommen.Das Ergebnis kann somit nur als Hinweis oder Tendenz gewertet werden.Dennoch steht Präsident Obama vor den baldigen Kongresswahlen unter enormem Druck.  Viele Wähler machen ihn für die immer noch leidende Wirtschaft und die schlechte Arbeitsmarktsituation verantwortlich. Obama-Manie war gestern. </p>
<p>Nun muss Obama neue Maßnahmen vorstellen. Man munkelt, er wolle mit Steuererleichterungen in Höhe von 100 Milliarden Dollar die Sektoren Forschung und Entwicklung in Unternehmen ankurbeln. Die Wirtschaft müsse entlastet und gefördert werden. Förderungen erhalten sollen vor allem diejenigen Unternehmen, die neue Technologien entwickeln und Arbeitsplätze erhalten. </p>
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		<title>Burger King wechselt den Besitzer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Toff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten rund um Wirtschaft & Märkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der New Yorker Hedgefonds 3G Capital Management kauft für vier Milliarden Dollar die Fast-Food-Kette Burger King. Die Aktie stieg durch die Nachricht um 23,38 Prozent auf 23,28 Dollar. Das Unternehmen besitzt 12000 Schnellrestaurants in 75 Ländern und ist 2,3 Milliarden Dollar wert. Mit dem Schritt einer Übernahme von Burger King soll der Kurs auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der New Yorker Hedgefonds 3G Capital Management kauft für vier Milliarden Dollar die Fast-Food-Kette Burger King. Die Aktie stieg durch die Nachricht um 23,38 Prozent auf 23,28 Dollar.<span id="more-1297"></span> Das Unternehmen besitzt 12000 Schnellrestaurants in 75 Ländern und ist 2,3 Milliarden Dollar wert. Mit dem Schritt einer Übernahme von Burger King soll der Kurs auf dem südamerikanischen Kontinent weiter verfolgt werden, den das Unternehmen in den letzten zwei Jahren einschlug. Es wird vermutet, dass auf diesem Weg außerdem versucht werden soll, neue Vertriebswege für Getränke des brasilianischen Herstellers <a href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/ab-inbev-parts-s-be0003793107/3568993/profile">AB InBev</a> zu erschließen. Dieser wird ebenfalls von brasilianischen Investoren geführt. Neuer Manager von Burger King soll Bernardo Hees werden. Er wurde bereits dreimal „zum Manager des Jahres“ in Brasilien gewählt. Die Gründer von 3G Capital Management sind der Amerikaner Corey Bailey und der Weißrusse Pavel Begun, die das Unternehmen vor sechs Jahren erschafften um Renditen mit unterdurchschnittlichen Risiko zu erzielen. </p>
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		<title>Viele Ausbildungsplätze – wenig Bewerber</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Toff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik Kurz-Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Traum jedes Azubis: In Deutschland gibt es derzeit 10.000 freie Ausbildungsplätze – leider aber viel zu wenig Auszubildende. Die Wirtschaft fürchtet nun einen drohenden Fachkräftemangel. Dem wollen Handwerk, Industrie und Handel nun entgegenwirken. Sie sprechen sich für eine Fortsetzung des Ausbildungspakts zwischen Politik und Wirtschaft aus, wollen aber neue Schwerpunkte festsetzen. Jeder unbesetzte Ausbildungsplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum jedes Azubis: In Deutschland gibt es derzeit 10.000 freie Ausbildungsplätze – leider aber viel zu wenig Auszubildende. Die Wirtschaft fürchtet nun einen drohenden Fachkräftemangel.<span id="more-1300"></span><br />
Dem wollen Handwerk, Industrie und Handel nun entgegenwirken. Sie sprechen sich für eine Fortsetzung des Ausbildungspakts zwischen Politik und Wirtschaft aus, wollen aber neue Schwerpunkte festsetzen.</p>
<p>Jeder unbesetzte Ausbildungsplatz bedeute eine fehlende Fachkraft morgen, so der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH). Im Handwerk gebe es derzeit noch 10.000 offene Lehrstellen in allen Berufen und Regionen. Problem seien nun nicht die Ausbildungsplätze, sondern die Knappheit der Bewerber. </p>
<p>Die Bemühungen des Handwerks, jungen Leuten durch Ausbildungsplätze eine sichere Zukunft zu bieten, sind ohne Weiteres sichtbar. Leider haben aber im Jahr 2010 rund 100.000 Jugendliche weniger die Schule verlassen als noch 2004. Man müsse also das Ziel verfolgen, die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss auf vier Prozent zu senken, so Driftmann von der DIHK.</p>
<p>Vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund leiden unter dieser Situation, denn sie gehen überdurchschnittlich häufig ohne Abschluss oder mit schlechten Noten von der Schule. Genau für diese Jugendlichen will sich nun das Handwerk stark machen. Laut Handwerkspräsident Kentzler gibt es selbst für Jugendliche, die noch nicht die nötige Ausbildungsreife mitbringen, zahlreiche Angebote zur Einstiegsqualifizierung. Damit bekämen auch sie die Chance auf eine Ausbildungsstelle.</p>
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		<title>Einigung bei Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/einigung-bei-laufzeitverlangerung-von-atomkraftwerken/1292.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Toff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten rund um Wirtschaft & Märkte]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Nacht zum Montag wurde in einem zwölfstündigen Verhandlungsmarathon, die Weiternutzung von Atomkraftwerken beschlossen. Die vier großen Energieversorger Eon, RWE, Vattenfall, EnBW sowie Vertreter der Regierung vereinbarten, dass die Konzerne die 17 Atomkraftwerke länger nutzen dürfen als unter der Rot-Grünen Regierung beschlossen. Als Bemessungsgrenze soll dabei das Jahr 1980 dienen. Alle AKW´s die vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht zum Montag wurde in einem zwölfstündigen Verhandlungsmarathon, die Weiternutzung von Atomkraftwerken beschlossen. Die vier großen Energieversorger <span id="more-1292"></span><a href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/eon-ag-na-de000enag999/21074892/profile" title="EON Aktie">Eon</a>, <a href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/rwe-de0007037129/82818/profile" title="RWE Aktien">RWE</a>, Vattenfall, EnBW sowie Vertreter der Regierung vereinbarten, dass die Konzerne die 17 Atomkraftwerke länger nutzen dürfen als unter der Rot-Grünen Regierung beschlossen. Als Bemessungsgrenze soll dabei das Jahr 1980 dienen. Alle AKW´s die vor diesem Jahr in Betrieb gingen sollen acht Jahre und alle danach ans Netz angeschlossenen 14 Jahre länger Strom erzeugen. Dafür sollen sie im Gegenzug den Ausbau der alternativen Energien mit einer Zusatzabgabe unterstützen und eine Atomsteuer bezahlen. Die Atomsteuer die in jedem Jahr 2,3 Milliarden Euro einbringen soll, wird auf sechs Jahre begrenzt. Die Zusatzabgabe zur Weiterentwicklung der erneuerbaren Energien soll in den nächsten zwei Jahren je 300 Millionen Euro und von 2013 bis 2016 200 Millionen Euro betragen.<br />
Die Opposition und Umweltverbände begleiteten die Verhandlungen mit Protesten und kündigten der Bundesregierung an, gegen dieses Konzept weiter vorzugehen. Das Bundesverfassungsgericht muss nun prüfen, ob die Regierung den Bundesrat für eine Zustimmung braucht, oder die Regelung ohne diesen auf den Weg bringen kann.</p>
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		</item>
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		<title>End Inline-Optionsscheine: Eine Produktinnovation der Société Générale</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/end-inline-optionsscheine-eine-produktinnovation-der-societe-generale/1280.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Bergstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles von der Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[End Inline-Optionsscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Hebel]]></category>
		<category><![CDATA[Hebeleffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Inline-Optionsscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Korridor]]></category>
		<category><![CDATA[Optionsscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Société Générale]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Société Générale hat eine Innovation auf den Markt gebracht, mit der bei Seitwärtsbewegungen des Marktes die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne besteht: End Inline-Optionsscheine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der DAX hat sich in den vergangenen drei Monaten kaum bewegt – zumindest nicht, wenn man die Kurse zum Start und Ende dieses Zeitraums betrachtet. Am 1. September 2010 notierte der Schlusskurs des deutschen Leitindex bei rund 6.084 Punkten – und damit nur geringfügig über dem Schlussstand vom 1. Juni dieses Jahres mit 5.981 Punkten. Mit Direktinvestments ist es für Anleger schwierig, dann überhaupt positive Renditen zu erzielen. Die Société Générale hat jetzt allerdings eine weitere Innovation auf den Markt gebracht, mit der in solchen Marktphasen die Chance auf überdurchschnittliche Gewinne besteht: End Inline-Optionsscheine. Diese Produkte funktionieren wie herkömmliche Inline-Optionsscheine. Der entscheidende Unterschied: Für eine erfolgreiche Rückzahlung am Laufzeitende reicht es aus, wenn der Schlusskurs des Basiswertes am Laufzeitende innerhalb eines vorab festgelegten Korridors liegt. Ob der Kurs zuvor während der Laufzeit außerhalb des Korridors notierte, ist dafür unerheblich. End Inline-Optionsscheine weisen deshalb prinzipiell ein niedrigeres Risiko auf als herkömmliche Inline-Optionsscheine, bei denen der Basiswert für eine erfolgreiche Rückzahlung während der kompletten Laufzeit innerhalb der Kurskorridors liegen muss. Die Société Générale hat jetzt insgesamt 25 neue End Inline-Optionsscheine auf den DAX emittiert – mit unterschiedlichen Korridoren und Laufzeiten.</p>
<p>Je nachdem, ob der Kurskorridor enger oder breiter gewählt ist und ob die Laufzeit kürzer oder länger ist, fallen die Renditechancen größer oder kleiner aus – entsprechend variiert auch das Risiko. Ein Beispiel: Beim End Inline-Optionsschein auf den DAX mit der WKN SG1TZT und einem finalen Bewertungstag am 17. Dezember 2010 liegt der Korridor zwischen 5.500 und 6.500 Punkten. Notiert der Schlusskurs des DAX am Bewertungstag in diesem Kurskorridor, dann erhält der Anleger eine Rückzahlung in Höhe von 10 Euro – diesen Betrag gibt es auch bei den anderen End Inline-Optionsscheinen bei erfolgreicher Rückzahlung. Der hohe Hebel dieser Produkte ergibt sich aus dem geringen Kapitaleinsatz. Beim beschriebenen Produkt ergibt sich angesichts des aktuellen Briefkurses von 6,44 Euro (Stand: 02. September 2010) die Chance auf eine überdurchschnittliche annualisierte Rendite in Höhe von rund 354,80 Prozent p. a.</p>
<p>Besonders hoch sind die Gewinnchancen, wenn der aktuelle Kurs des Basiswertes beim Kauf des End Inline-Optionsscheins noch außerhalb des Kurskorridors liegt. Der Investor setzt mit den entsprechenden Produkten darauf, dass sich der Basiswert spätestens bis zum finalen Bewertungstag in den Korridor bewegt. „Der Hebeleffekt ist bei diesen Scheinen noch höher – vergleichbar mit klassischen Optionsscheinen, die ´aus dem Geld´ notieren“, erklärt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. „Anleger sollten allerdings beachten, dass bei End Inline-Optionsscheine die Chance auf eine im Vergleich zum Direktinvestment deutlich höhere Rendite auch mit einem höheren Risiko verbunden ist“, so Bleser. Tritt die Markterwartung des Investors nicht ein und notiert der Schlusskurs des Basiswertes am finalen Bewertungstag außerhalb des Kurskorridors, verfällt der End Inline-Optionsschein wertlos und wird zum Restwert von 0,001 Euro ausgebucht. Wegen dieses Auszahlungsprofils wer-den diese Produkte auch digitale Optionsscheine genannt. „Viele Anleger kennen diese Art von Produkten noch von ClickOptions, einem Tochterunternehmen der Société Générale. Nachdem das Portal von ClickOptions geschlossen wurde, bieten wir die Produkttypen nach und nach in Form von Optionsscheinen an der Börse an“, erklärt Bleser.</p>
<p>Die Société Générale hat überdies auch weitere herkömmliche Inline-Optionsscheine mit interessanten Ausstattungsmerkmalen auf den Markt gebracht. Die Korridore der neuen Produkte sind vielfach enorm breit. Beim Inline-Optionsschein beispielsweise auf den DAX mit der WKN SG1TRC und einer Laufzeit bis Dezember 2011 ist er besonders groß und liegt zwischen 3.000 und 10.000 Punkten. Die Société Générale lanciert nun 24 neue Inline-Optionsscheine auf den DAX, 19 neue Inline-Optionsscheine auf Öl-Futures der Sorte Brent und zehn neue Inline-Optionsscheine auf Silber.</p>
<p><strong>Eine Auswahl der neuen End Inline-Optionsscheinen (Stand: 02. September 2010):</strong></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzk5/36631527/profile">SG1TZK</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 15.10.2010</p>
<p>Rendite: 11,36%</p>
<p>Rendite p.a.: 149,23%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.500</p>
<p>Oberes KO-Level: 6.500</p>
<p>Briefkurs in Euro: 8,98</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzl3/36631530/profile">SG1TZL</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 15.10.2010</p>
<p>Rendite: 64,20%</p>
<p>Rendite p.a.: &gt;1000%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.750</p>
<p>Oberes KO-Level: 6.250</p>
<p>Briefkurs in Euro: 6,09</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="../zertifikate/duo-memory-express-zertifikate-societe-generale-legt-die-ersten-duo-memory-express-zertifikate-auf/1231.html">SG1TZM</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 15.10.2010</p>
<p>Rendite: 166,67%</p>
<p>Rendite p.a.: &gt;1000%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.900</p>
<p>Oberes KO-Level: 6.100</p>
<p>Briefkurs in Euro: 3,75</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzn9/36631539/profile">SG1TZN</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 15.10.2010</p>
<p>Rendite: 0%</p>
<p>Rendite p.a.: 0%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.000</p>
<p>Oberes KO-Level: 6.000</p>
<p>Briefkurs in Euro: 4,93</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzp4/36631542/profile">SG1TZP</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 15.10.2010</p>
<p>Rendite: 27,88%</p>
<p>Rendite p.a.: 706,31%</p>
<p>Unteres KO-Level: 6.000</p>
<p>Oberes KO-Level: 7.000</p>
<p>Briefkurs in Euro: 7,82</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzq2/36631545/profile">SG1TZQ</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 17.12.2010</p>
<p>Rendite: 7,64%</p>
<p>Rendite p.a.: 28,85%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.000</p>
<p>Oberes KO-Level: 7.000</p>
<p>Briefkurs in Euro: 8,98</p>
<p><br/></p>
<p><strong>WKN: <a href="http://www.boersennews.de/markt/optionsscheine/inline-warrant-auf-dax-performance-index-de000sg1tzr0/36631546/profile">SG1TZR</a></strong></p>
<p>Basiswert: DAX</p>
<p>Referenzkurs: 6.069</p>
<p>Finaler Bewertungstag: 17.12.2010</p>
<p>Rendite: 143,90%</p>
<p>Rendite p.a.: &gt;1000%</p>
<p>Unteres KO-Level: 5.000</p>
<p>Oberes KO-Level: 6.000</p>
<p>Briefkurs in Euro: 4,10</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investmentfonds und ihre Kosten</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/borsentelegramm/investmentfonds-und-ihre-kosten/1278.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Bergstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsentelegramm]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabeaufschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsgebühren]]></category>
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		<category><![CDATA[TER]]></category>
		<category><![CDATA[Total Expense Ratio]]></category>
		<category><![CDATA[versteckte Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Investmentfonds sind vor allem bei Kleinanlegern ein sehr beliebtes Finanzinstrument. Die wenigsten wissen aber wirklich genau, was ihre Fonds kosten und verschenken damit bares Geld. Genau hinschauen lohnt sich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Investmentfonds" href="http://www.boersennews.de/markt/fonds" target="_blank">Investmentfonds </a>sind bei Kleinanlegern ein sehr beliebtes Instrument. Häufig geschieht die Auswahl aber nicht mit der gebotenen Sorgfalt. Fondsanteile zu kaufen und zu halten ist oft kostspieliger als zuvor gedacht. Die Angabe der Total Expense Ratio in den Verkaufsprospekten und Rechenschaftsberichten ist in der Regel unzureichend und intransparent. Aus diesem Grund will ich hier kurz erläutern, was hinter den Begriffen steckt und welche Kosten zusätzlich anfallen können.</p>
<p>Die Total Expense Ratio (TER) spiegelt die jährlichen Kosten eines Fonds wider und stellt somit eine Art Betriebskosten dar. Neben Verwaltungs- und Bankgebühren vereint die TER weitere Kosten für Wirtschaftsprüfer, Kursveröffentlichung und Berichtserstellung unter sich. Verwaltungsgebühren werden in der Regel durch erfolgsabhängige Vergütungen des Fondsmanagements ergänzt oder ersetzt.</p>
<p>Die TER wird direkt aus dem Fondsvermögen gezahlt, d.h. die Gesellschaft verkauft Fondsanteile. Natürlich sind das nicht alle anfallenden Kosten und entsprechend niedrig ist die TER häufig (Die durchschnittliche TER beträgt bei deutschen Aktienfonds derzeit etwa 1,5 % – 2,5 %). Es ist somit nicht verwunderlich, dass Fondsgesellschaften vor allem diese Kennzahl in den Vordergrund stellen, aber selbst ein sinnvoller Vergleich der Ratios zweier Fonds ist nicht möglich. Es existieren keine gesetzlichen Richtlinien zur Erstellung dieser Kenngröße, nur Empfehlungen des BVI.</p>
<p>Für Anleger noch bekannter dürfte der Ausgabeaufschlag sein. Hiermit wird ein Agio bezeichnet, das beim Kauf der Anteile erhoben wird und die Vertriebskosten decken soll. An dieser Stelle befindet sich Sparpotential. Über das Internet vermittelte Fonds werben oft mit einem Ausgabeaufschlag von 0% und auch Ihr Bankberater hat an diesem Punkt immer noch etwas Spielraum. Unter Umständen existiert auch eine Rücknahmegebühr. Informieren Sie sich hierfür im Vorfeld, welche Kosten bei den einzelnen Fonds anfallen. Hier bieten wir Ihnen eine Übersicht zu <a title="Fonds ohne Ausgabeaufschlag" href="http://www.boersennews.de/fonds-ohne-ausgabeaufschlag" target="_blank">Fonds ohne Ausgabeaufschlag</a>.</p>
<p>Die Feststellung, dass Investmentfonds Wertpapiere kaufen und verkaufen ist trivial. In der Regel werden die daraus entstehenden Kosten aber nicht ausreichend beachtet. Vor allem die Handelskosten sollten genauer unter die Lupe genommen werden. Eine US-Studie bringt besonders hohe Handelskosten mit einer unterdurchschnittlichen Performance in Verbindung, während mittlere Handelskosten zu überdurchschnittlichen Erträgen führen. Fondsmanager die sich also in Aktionismus verrennen schaden ihren Kunden. Auch Courtagen und Steuern fallen für Fondsgesellschaften an. Man denke hier nur an die diskutierte Börsenumsatzsteuer oder die amerikanische Vermögensverkehrssteuer. Spreads und market-impact-costs spielen vor allem bei weniger liquiden Aktien eine Rolle. Während der Spread, wie sicher bekannt, die Differenz zwischen Angebots- und Nachfragekurs ist, will ich zu den market-impact-costs ein paar Worte mehr verlieren. Es gibt eine sehr große Bandbreite an Fonds. Einige bewegen bei ihren Transaktionen weniger Anlegervermögen, andere handeln mit riesigen Kapitalsummen. Diese Summen können dann die Kurse der zu kaufenden Aktie beeinflussen, bevor die gesamte Order ausgeführt ist. Der Fondsmanager muss entscheiden, ob er lieber den schlechteren Preis akzeptieren oder weniger Wertpapiere erwerben will. Er wird vom gewünschten trade abgehalten und es entstehen Opportunitätskosten.</p>
<p>Die zusätzlich zum TER anfallenden Kosten können Fonds zwei- bis dreimal teurer werden lassen. Anleger sollten möglichst genau Verkaufsprospekte und den letzten Rechenschaftsbericht prüfen. Die Komplexität der Kostenstruktur erschwert dies enorm. Weder gibt es verbindliche Richtlinien der Veröffentlichung noch geben Fondsgesellschaften offen Auskunft über die genaue Zusammenstellung der Kosten. In Deutschland ist es z.B. üblich Kostenanteile in absoluten Zahlen anzugeben. Die Intransparenz gegenüber den Anlegern ist gewollt. Vorschläge wenigstens den Umschlag des Fondsvermögens als Annäherung an entstehende Handelskosten anzugeben werden zurückgewiesen.</p>
<p>Wieso ist es aber nötig die Kosten so genau zu kennen, wo doch ohnehin die Nettoperformance der Fonds  angeben wird? Ohne diese Informationen ist es nicht möglich zu erkennen, wie viel Kapital eingesetzt werden muss, um eine Benchmark oder eine bestimmte Performance zu erreichen. Das Morningstar Rating führt eine Bewertung von Investmentfondsrenditen unter Berücksichtigung von Kosten und Risiken durch. Der Anleger erhält somit einen fairen Überblick über die Wertentwicklung verschiedener Fonds.</p>
<p>Auch wenn es einiger Mühe bedarf. Die genaue Analyse ihrer Fonds lohnt sich. Zwei Prozent weniger versteckte Kosten und damit höhere Nettorendite bringen Ihnen in 25 Jahren 60% mehr Ertrag.</p>
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		</item>
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		<title>Anlegerumfrage: Double DIP Rezession oder nicht?</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/borsenumfrage/anlgerumfrage-double-dip-rezession-oder-nicht/1275.html</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Tudor Jones</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsenumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Double Dip]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Börse machen sich Ängste breit, die Wirtschaft könnte schon bald wieder in die Rezession (Double Dip) zurückfallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der Börse machen sich Ängste breit, die Wirtschaft könnte schon bald  wieder in die Rezession (Double Dip) zurückfallen. Rechnen Sie auch mit  einer erneuten Rückkehr der Rezession in den nächsten 12 Monaten?</p>
<p>a) Nein, der globale Aufschwung geht weiter<br />
1035 Stimmen</p>
<p>b) Ja, es wird eine erneute Rezession geben<br />
1162 Stimmen</p>
<p>c) Es wird keine Rezession geben, aber das Wirtschaftswachstum wird  schwach bleiben<br />
1707 Stimmen</p>
<p>Gesamt: 3904 Stimmen</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rohstoff-Insider &#8211; 700% mit Cortez, dem Wunder aus Kolumbien (Anzeige)</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/borsenempfehlung/rohstoff-insider-700-mit-cortez-dem-wunder-aus-kolumbien-anzeige/1264.html</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 20:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Tudor Jones</dc:creator>
				<category><![CDATA[Börsenempfehlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.boersennews.de/?p=1264</guid>
		<description><![CDATA[Die Börsen beben; angeblich. Der DAX ist von über 6.300 Punkten auf nun 5.900 Punkte in wenigen Tagen gefallen. Ein Minus von 7 %! Lieber Anleger: Es ist überhaupt nichts passiert! Lassen Sie sich bitte nicht irre machen von der grenzenlosen Sensations-Propaganda! Entschuldigen Sie, aber da können wir doch nur lachen. Kommen Sie, wir erklären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Börsen beben; angeblich. Der DAX ist von über 6.300 Punkten auf nun 5.900 Punkte in wenigen Tagen gefallen. Ein Minus von 7 %! Lieber Anleger: Es ist überhaupt nichts passiert! Lassen Sie sich bitte nicht irre machen von der grenzenlosen Sensations-Propaganda! Entschuldigen Sie, aber da können wir doch nur lachen. Kommen Sie, wir erklären Ihnen kurz, was tatsächlich gerade an den Börsen passiert.</p>
<p><span id="more-1264"></span><strong>http://www.rohstoff-insider.de  Ausgabe vom 27.08.2010</strong></p>
<p><strong>+ Jahresend-Rallye + China als Wirtschaftsmacht + <a title="La Cortez Aktienkurs" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/la-cortez-energy-dl-001-us50255m1080/15956800/profile">La Cortez Energy</a> +</strong></p>
<p><strong>+++ Wir bedanken uns bei 56.655 Lesern für Ihr Interesse! +++</strong></p>
<p>Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,</p>
<p>Immer mit der Ruhe! Die Jahresend-Rallye kommt!</p>
<p>Die Börsen beben; angeblich. Der DAX ist von über 6.300 Punkten auf nun 5.900 Punkte in wenigen Tagen gefallen. Ein Minus von 7 %! Lieber Anleger: Es ist überhaupt nichts passiert! Lassen Sie sich bitte nicht irre machen von der grenzenlosen Sensations-Propaganda!<br />
Entschuldigen Sie, aber da können wir doch nur lachen. Kommen Sie, wir erklären Ihnen kurz, was tatsächlich gerade an den Börsen passiert.</p>
<p>Die Aktienmärkte stehen nämlich in den Startlöchern&#8230;.<br />
&#8230;zu einer JAHRESEND-RALLYE!</p>
<p>Aber ja, natürlich! Die Wahrscheinlichkeit, dass die USA wieder in eine Rezession fallen, ist tatsächlich sehr gering. Und wenn schon! Wissen Sie, wer in der vergangenen Woche auf Platz 2 der größten Wirtschaftsmächte der Welt gespurtet ist? Richtig: China! Vor Japan und vor Deutschland!</p>
<p>Die Welt hat sich schon längst grundlegend verändert. Die Medien aber schielen immer noch gebannt auf die USA. Aber die Börsenprofis wissen: Die Musik spielt längst in den Schwellenländern, vor allem in Asien und Südamerika. Da ist das gigantische Wachstum, da werden die soliden Werte geschaffen, die auch unsere Wirtschaft so nachhaltig beflügeln. Selbst die USA profitieren davon.</p>
<p>Die so genannten Schwellenländer holen nicht nur auf, sie überholen uns und reißen uns mit ihrer jugendlichen Kraft und ihrem glühenden Ehrgeiz mit sich in die Höhe!</p>
<p>Und der DAX? Der muss gerade einmal Luft holen. Er verschnauft kurz nach seiner Jahrhundertrallye. Auf der Stelle trippelnd macht schöpft er Kraft für die nächste Rallye-Etappe. Wir sehen eine Pendelbewegung zwischen 5.700 und 6.300 Punkten. Wie auf Schienen fährt er in dieser Handelsspanne. Keine Krise hat den DAX aus seiner stabilen Bahn werfen können, denn:</p>
<p>Kluge Investoren wissen, das Wachstum geht weiter. Und wie! Was glauben Sie was erst los ist, wenn selbst Amerika im nächsten Jahr wieder neuen Schwung holt. Und genau so wird es kommen. So wie vor dem Ausbruch der Krise werden alle Medien und Chefökonomen sich dann wieder verdutzt am Kopf kratzen, ein dummes Gesicht machen und fragen, wie das nur möglich war.</p>
<p>Dann werden Sie mit uns herzhaft lachen! Versprochen!</p>
<p><strong>Spekulation der Woche</strong></p>
<p>Cortez: Das Öl-Wunder aus Kolumbien steht vor einer Mega-Kurs-Explosion Die Börsen verschnaufen gerade vor ihrer nächsten Rallye. Haben Sie Lust schon jetzt wieder den Bullen zu reiten! Passen Sie auf! Wir zeigen Ihnen, wie Sie heute so einen Coup landen werden.</p>
<p>Schauen Sie sich bitte einmal diese Kursverläufe an&#8230;</p>
<p><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><span style="font-family: tahoma,arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><br />
</span></span></p>
<div id="attachment_1265" class="wp-caption alignnone" style="width: 543px"><a href="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart1.jpg"><img class="size-full wp-image-1265" title="Gran Tierra" src="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart1.jpg" alt="Gran Tierra Aktie" width="533" height="690" /></a><p class="wp-caption-text">Gran Tierra Aktienkurs</p></div>
<div id="attachment_1266" class="wp-caption alignnone" style="width: 447px"><a href="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart2.jpg"><img class="size-full wp-image-1266" title="Pacific Rubiales" src="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart2.jpg" alt="Pacific Rubiales Aktie" width="437" height="593" /></a><p class="wp-caption-text">Pacific Rubiales Aktienkurs</p></div>
<div id="attachment_1267" class="wp-caption alignnone" style="width: 450px"><a href="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart3.jpg"><img class="size-full wp-image-1267" title="Petro Minerales" src="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart3.jpg" alt="Petro Minerales Aktie" width="440" height="596" /></a><p class="wp-caption-text">Petro Minerales Aktienkurs</p></div>
<p>Sensationell, nicht wahr! In kürzester Zeit sind diese Öl-Aktien wahrhaft explodiert! Bis zu rasante +2.000% waren hier in wenigen Monaten drin! „Ach wie Schade, da wäre ich gerne dabei gewesen&#8221;, werden Sie sicherlich denken. Kein Problem: SIE WERDEN DABEI SEIN! HEUTE!</p>
<p><strong>Passen Sie genau auf, was wir Ihnen jetzt sagen!</strong></p>
<p>Diese Unternehmen haben alle etwas gemeinsam, was ihren Erfolg ausmacht. Sie fördern Öl in einem aufstrebenden Land mit enormen Bodenschätzen. Die Regierung in diesem Land tut<br />
alles dafür, dass sich die Unternehmen wohl fühlen, dass sie bekommen, was sie für ihre ungestörte Arbeit brauchen. Denn diese Rohstofffirmen sind der Garant für den wachsenden Reichtum des Landes. Kolumbien!</p>
<p>Hier findet man noch ungeheure Ölvorkommen, die zu den größten der Welt zählen! Diese drei Unternehmen, deren Kursverläufe sie oben sehen, fördern ihr Öl alle in einem Gebiet, das jetzt gerade erst erschlossen wird. Hier herrscht echte Goldgräberstimmung! Und nur hier wachsen die Gewinne in kürzester Zeit wahrhaft in den Himmel. Aus kleinen Firmen, die nach Öl suchen, werden hier buchstäblich über Nacht Milliardenkonzerne!</p>
<p><strong>Eine Traumfrau macht Sie noch heute REICH!</strong></p>
<p>Und genau das wird jetzt auch mit dieser Aktie passieren: <a title="La Cortez Aktie" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/la-cortez-energy-dl-001-us50255m1080/15956800/profile">La Cortez</a> Energy!!! Diese Aktie mit der WKN: A0Q2T5 wird jetzt gnadenlos explodieren und in die höchsten Höhen schießen!</p>
<p>Der absolute Clou ist: Cortez wurde von einer echten Traumfrau gegründet. Bildhübsch und unerhört klug ist Nadine Smith. Und vor allem mega-erfolgreich! Schauen Sie sich bitte noch einmal oben den Chart von Gran Tierra an. Auch das war ihr Unternehmen. 2005 war Tierra 25 Mio. wert, heute sind es 1,4 Milliarden!</p>
<p>2008 hat Nadine ihre Tierra verlassen. Was, warum denn das?? Bei den Erfolgen? Nadine muss doch stinkreich sein? Oh ja, das ist sie. Aber sie will noch mehr! Und das bekommt sie auch. Sie weiß nämlich, dass die Ölvorkommen neben Tierra noch wesentlich größer sind. Darum hat sie <a title="La Cortez Aktien" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/la-cortez-energy-dl-001-us50255m1080/15956800/profile">La Cortez Energy</a> gegründet und sich das größte Fördergebiet der Region gesichert. Den großen institutionellen Anlegern ist das noch verborgen geblieben. Aber der Milliardär Marcel van Poecke, Gründer von Petroplus, einem der bedeutendsten Raffineriekonzerne Europas, ist schon voll bei Cortez eingestiegen.</p>
<p>Was für ein Traum-Gespann: Nadine und Marcel bauen im Moment an einem neuen Milliardenkonzern. Und Sie, lieber Anleger, bekommen noch vor den Großanlegern Wind von der Sache!</p>
<p>La Cortez Energy (WKN: <a title="La Cortez Aktie" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/la-cortez-energy-dl-001-us50255m1080/15956800/profile">A0Q2T5</a>)</p>
<div id="attachment_1268" class="wp-caption alignnone" style="width: 627px"><a href="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart4.jpg"><img class="size-full wp-image-1268" title="La Cortez Energy" src="http://blog.boersennews.de/wp-content/uploads/images/bn/2010/08/chart4.jpg" alt="La Cortez Energy Aktie" width="617" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">La Cortez Energy Aktienkurs</p></div>
<p><strong>Öl-Superstar Nadine Smith und Milliardär Marcel van Poecke bauen Cortez zum Milliarden-Konzern aus</strong></p>
<p>Ganz ruhig: DAS IST IHRE SUPER-CHANCE! Schauen Sie bitte nochmals auf die drei Charts, die wir Ihnen oben gezeigt haben. Alle drei Aktien haben zunächst deutlich verloren, bevor sie durch die Decke gingen:</p>
<ul>
<li> Tierra ist von 2,40 Euro auf 1,60 Euro gefallen, um dann auf 5,00 Euro zu schießen: +200 %!</li>
<li> Petro ist von 6 Euro auf 4 Euro gefallen, um bis auf 34 Euro zu laufen: +750%!!</li>
<li> Rubiales ist von 7 Euro auf 1 Euro gefallen, um dann auf 20 Euro zu explodieren: +1.900%!!!</li>
</ul>
<p>Und genau das sehen wir gerade bei <a title="La Cortez Aktie" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/la-cortez-energy-dl-001-us50255m1080/15956800/profile">La Cortez Energy</a>: Den Rückschlag von 3 Euro auf 1,20 Euro haben wir hinter uns. Jetzt ist der Weg frei bis mindestens 10 Euro; +700%. In diesem Jahr noch! Und auch im nächsten Jahr geht&#8217;s schnurstracks weiter nach oben! +2.500%!!!</p>
<p>Ja, Sie hören richtig! Sie haben die einmalige Chance erhalten, die kommende Cortez-Rallye in vollen Zügen mitzumachen. AB HEUTE BRECHEN ALLE DÄMME und der Kurs wird wie eine Ölfontäne in die Höhe schießen. Das Wunder aus Kolumbien wiederholt sich: Und jetzt sind auch Sie dabei!!!</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p>Ihr Rohstoff-Insider Team</p>
<p>Disclaimer/Risikohinweis/Interessenskonflikt</p>
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		<item>
		<title>Inflation und Deflation &#8211; was erwartet die Anleger?</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/inflation-und-deflation-was-erwartet-die-anleger/1245.html</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Udo Bergstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles von der Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 und den nachfolgenden monetären und fiskalischen Maßnahmen rund um den Globus stellen sich immer mehr Anleger die Frage: Inflation oder Deflation...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ausbruch der Finanzkrise im Sommer 2007 und den nachfolgenden monetären und fiskalischen Maßnahmen rund um den Globus stellen sich immer mehr Anleger die Frage: <strong>Inflation</strong> oder <strong>Deflation</strong></p>
<p>Was aber bedeutet das für Anleger, wenn es entweder ein Inflation oder das Gegenteil ,die Deflation, gibt . Zunächst wollen wir die beiden Begriffe einmal oberflächlich definieren:</p>
<p>Inflation: Bei der Inflation handelt es sich um die Entwertung des Geldes durch steigende Preise. Der Geldwert verliert und Sachwerte wie Immobilien oder <a title="Rohstoffe" href="http://www.boersennews.de/markt/rohstoffe">Rohstoffe</a> gewinnen.</p>
<p>Deflation: Hier werden Geldbestände durch fallende Preise aufgewertet. Das heisst der Geldwert(Bargeld, Sparguthaben, Anleihen) werden aufgewertet und Sachwerte abgewertet.</p>
<p>Unter Anlegern gilt eine geringe Inflation als willkommen, während eine ausufernde Inflation (Hyperinflation) als Gift bzw. Katatstrophe gilt. Gefürchtet wird die Deflation und sei sie auch noch so gering von den Anlegern.</p>
<p>Wie kommt es zu einer Inflation: Zu einer Inflation kommt  es,  vereinfacht ausgedrückt, wenn zuviel Geld im Verhältnis zum Waren bzw. Sachwertangebot &#8220;umherschwirrt&#8221; und wenn es hohe Lohnsteigerungen gibt. Dann kann die sogenannte Lohn &#8211; Preis Spirale in Gang gesetzt werden.Zu einer Deflation kommt es u.a wenn es zu wenig Geld im Finanzsystem gibt, welches für Investition und Konsum verwendet wird. Es wird weniger investiert und konsumiert und die Preise fallen.</p>
<p>Wie sollen Anleger sich verhalten wenn Sie entweder eines der beiden oben genannten Szenarien erwarten:</p>
<p>Wenn Anleger eine hohe Inflation erwarten, sollten Sie Anleihen meiden wie der Teufel das Weihwasser und erstklassige <a title="Aktien" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien">Aktien</a> mit einem Sachwertanteil wie zb. Rohstoff-Aktien kaufen. Auch eine Direktinvestition in Rohstoffe wie <a title="Goldpreis" href="http://www.boersennews.de/markt/rohstoffe/gold/1326189/profile">Gold</a> oder <a title="Silberpreis" href="http://www.boersennews.de/markt/rohstoffe/silber/1288094/profile">Silber</a> ist sinnvoll, da diese in so einer Phase stark steigen sollten. Weiterhin sind Investitionen in Immobilien oder Immobilienfonds anzuraten. Ein sehr gutes Beispiel für eine extrem hohe Inflation, war die Hyperinflation in Deutschland anfang der 20iger Jahre des letzten Jahrhunderts.</p>
<p>Erwartert der Anleger hingegen eine Deflation stehen Anleihen ganz oben auf der List der Wertpapiere die man haben muss. Aktien hingegen sollte man meiden oder wenn dann nur Unternehmen mit einem sehr hohen Cashbestand und wenig Schulden, denn besonders Unternhmen mit hohen Schulden werden in so einer Phase an die Wand gedrückt. Das beste Beispiel ist die seit 20 Jahren vorherrschende Deflation in Japan. Dort gibt es tolle Unternehmen wie Sony oder Toyota, trotzdem fallen dort die Kurse seit 20 Jahren stetig. Es klingt paradox, aber auch Gold und Silber können sich in solch einer Phase extrem gut entwickeln, da sie als Geld- Aufbewahrungsmittel gesehen werden.</p>
<p>Natürlich gilt auch für die Inflation und die Deflation: Die Mischung macht es. Setzen Sie nie alles auf eine Karte, sondern streuen Sie Ihre Geld auf die verschiedenen Assetklassen Aktien, Anleihen, Rohstoffe. Arbeiten Sie nie ohne Stop Loss und folgen Sie dem Markt. Das heisst, lernen Sie den Martk richtig zu lesen und ziehen Sie die richtigen Schlüsse. Und die allerwichtigste Regel ist: Verlieren Sie kein Geld &#8211; verteidigen Sie Ihr Geld.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diamant Art &#8211; Der nächste potenzielle Tenbagger</title>
		<link>http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/diamant-art-der-nachste-potenzielle-tenbagger/1239.html</link>
		<comments>http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/diamant-art-der-nachste-potenzielle-tenbagger/1239.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Tudor Jones</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles von der Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Diamant Art]]></category>
		<category><![CDATA[Tenbagger]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Aktie ist hochexplosiv und für eine Kursvervielfachung startklar!DIAMANT ART ist ein bislang noch völlig unentdeckter Titel mit spektakulärem Wachstumspotential. Die Management-Software-Entwickler sind Pioniere auf dem Gebiet der Personenzählsysteme als auch bei Systemen zur Identifizierung von gestohlener Ware. Nach dem Deal mit Sensormatic Turkey stehen zahlreiche weitere Aufträge kurz vor der Veröffentlichung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aktie ist hochexplosiv und für eine Kursvervielfachung startklar! <a title="Diamant Art Aktienkurs" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/diamant-art-corp-ca25253r3099/33787052/profile"><strong>DIAMANT ART</strong></a> ist ein bislang noch völlig unentdeckter Titel mit spektakulärem Wachstumspotential. Die Management-Software-Entwickler sind Pioniere auf dem Gebiet der Personenzählsysteme als auch bei Systemen zur Identifizierung von gestohlener Ware. Nach dem Deal mit Sensormatic Turkey stehen zahlreiche weitere Aufträge kurz vor der Veröffentlichung&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>DIAMANT ART (WKN A1CWXL)</strong> ist ein bislang noch völlig unentdeckter Titel mit spektakulärem Wachstumspotenzial.</li>
<li>Wichtigstes Asset von <strong>DIAMANT ART</strong> ist die Tochtergesellschaft THINK &amp; REACT, deren Systemlösungen u.a. zu Energieeinsparungen verwendet werden.</li>
<li>Die Kundendatei von <strong>DIAMANT ART </strong>ist mit internationalen Top-Konzernen wie Hugo Boss, Ikea, Adidas, Benetton, ING oder Mobilcom Austria gespickt.</li>
<li><strong>DIAMANT ART</strong> steht vor einem erstklassigen News-Flow, erst am vergangenen Freitag gab die Gesellschaft den Abschluss einer weiteren Installation in Norwegen bekannt.</li>
<li>Innerhalb von nur 12 Monaten will <strong>DIAMANT ART</strong> den Umsatz auf USD 40 Mio. vervierzigfachen!</li>
<li>Kann<strong> DIAMANT ART</strong> die Unternehmensziele erreichen könnte unter dem Strich ein operativer Gewinn zwischen USD 16 Mio. und USD 20 Mio. stehen.</li>
<li>Mit einer Market-Cap von gerade einmal USD 10 Mio. ist <strong>DIAMANT ART</strong> als potenzieller Tenbagger für eine Kursexplosion startklar.</li>
<li>Die Experten von HOT STOCKS EUROPE nehmen nach den schnellen Tradinggewinnen zwischen 25% und 40% binnen zwei Wochen bei CE GLOBAL und MYKOGREEN nun die Aktie von <a title="Diamant Art Aktienkurs" href="http://www.boersennews.de/markt/aktien/diamant-art-corp-ca25253r3099/33787052/profile"><strong><strong>DIAMANT ART (WKN A1CWXL)</strong> <img src="http://img.wallstreet-online.de/x.gif" alt="9254744 chart" /><img src="http://img.wallstreet-online.de/x.gif" alt="9254744 nachrichten" /><img src="http://img.wallstreet-online.de/x.gif" alt="" /></strong> </a>neu in das extrem erfolgreiche Musterdepot auf und rechnen auch hier mit schnellen Tradinggewinnen.</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Spektakuläre Kursgewinne sind Abonnenten von HOT STOCKS EUROPE fast schon gewohnt!</span></strong></p>
<p>Regelmäßig erreichen die Experten innerhalb eines Jahres Traumrenditen, die sämtliche Vergleichsindizes um Längen hinter sich lassen. Immer wieder gelingt es Ihnen zudem, Spezialwerte zu finden, die zum Zeitpunkt der Empfehlung kaum beachtet an der Börse notieren und die das Potenzial für außergewöhnliche Kursgewinne von bis zu 1.000% besitzen. Solche Tenbagger wurden den Lesern beispielsweise mit DIALOG SEMICONDUCTOR an die Hand gegeben, die seit Empfehlung Ende 2008 von Kursen unter EUR 0.60 auf bis zu EUR 13 explodiert sind. Oder aber auch mit STEICO, auf die die Leser im März des vergangenen Jahres zu Kursen um EUR 1 zum ersten Mal aufmerksam gemacht wurden und die mit einem Anstieg bis knapp EUR 11 einen spektakulären 1.000%-Gewinn beschert hat. Auch heute wird Ihnen ein kaum bekannter Titel vorgestellt, der bei Erreichen der internen Planzahlen das Zeug zum nächsten Tenbagger besitzt:</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="10">
<tbody>
<tr>
<td><strong><span style="text-decoration: underline;">DIAMANT ART ist ein bislang noch völlig unentdeckter Titel mit spektakulärem Wachstumspotenzial!</span></strong></p>
<p>Wichtigstes Asset der Company ist die Tochtergesellschaft Think &amp; React International, ein Management-Software-Entwickler mit einer breiten Produktpalette in den Bereichen Umwelttechnologie &#8211; Energiesparsoftware, Arbeitsschichtplanung, Video Motion Detection (&#8220;VMD&#8221;), Personenzählsysteme, und als neustes ein System zur Identifizierung von gestohlener Ware. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier grenzenlos: So können mit den Personenzählsystemen von T&amp;R beispielsweise an Plätzen wie Einkaufszentren die Passantendichte gemessen und die Miete daran entsprechend ausgerichtet werden, im Notfall kann die Anzahl der Personen im Gebäude angezeigt werden. In Belgien wird diese Technologie in Nachtclubs verwendet und ist direkt mit der Feuerwache verbunden, um aus Sicherheitsgründen die exakte Personenzahl anzeigen zu können. Auf den extrem teuren Werbeflächen in Paris wird diese Technologie verwendet um die anwesende Bevölkerung, zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort identifizieren und die Werbung an eine spezielle demographische Gruppe richten zu können. Über Auswertungen an Rolltreppen, Aufzügen und beleuchteten Räumen kann der Energiebedarf ermittelt und Energiekosten gesenkt werden.</td>
<td><img src="http://img.wallstreet-online.de/news/156/94/09" border="1" alt="" width="250" align="center" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und genau dies ist unter dem Strich der wichtigste Grund, weshalb die Softwarelösungen von <strong><span style="text-decoration: underline;">DIAMANT ART</span></strong> immer häufiger zum Einsatz kommen: Weil die nutzenden Unternehmen kräftige Kosteneinsparungen vorweisen können und sich die Investitionskosten teilweise nach nur 6 Monaten bereits amortisiert haben! Die Folge:</p>
<p><img src="http://img.wallstreet-online.de/news/156/94/10" border="1" alt="" width="450" align="center" /></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">In der Kundendatei von DIAMANT ART findet sich das Who`s who zahlreicher Branchen!</span></strong><br />
Auf der Homepage der Gesellschaft www.thinkandreact.com erhalten Sie einen Auszug und finden prominente Namen wie Adidas, Benetton, Hugo Boss, ING, Intersport, Mobilcom Austria, Hilfiger oder Ikea Europa, die mithilfe des Management-Tools auf Warteschlangen an den Kassen oder auf den Beratungsbedarf von Kunden schnell und effizient reagieren können. Erst vor wenigen Tagen gab <strong><span style="text-decoration: underline;">DIAMANT ART</span></strong> bekannt, dass man über den strategischen Partner in der Türkei eine Reihe neuer Aufträge verbuchen konnte. Insgesamt rechnet man allein aus der Partnerschaft mit Sensormatic Turkey mit Umsätzen von mehr als USD 1 Mio. innerhalb der kommenden 12 Monate. Wie wir aktuell hören sollen zahlreiche weitere Aufträge kurz vor der Veröffentlichung stehen, die die im Markt bislang noch kaum bekannten, spektakulären Wachstumsziele der Gesellschaft untermauern:<br />
<img src="http://img.wallstreet-online.de/news/156/94/11" border="1" alt="" width="450" align="center" /></p>
<p>Innerhalb von nur 12 Monaten will <strong><span style="text-decoration: underline;">DIAMANT ART</span></strong> die Umsätze von USD 1.5 Mio. auf USD 40 Mio. massiv nach oben schrauben! Bei zahlreichen Beta-Version-Kunden, bei denen die Soft- und Hardware momentan installiert ist, dürfte die Testphase in den kommenden Monaten in feste Aufträge münden. Ist die Anlage erst einmal verkauft, verdient DIAMANT ART im Anschluss auch an Lizenz- und Wartungsgebühren. Kann die Company diese Ziele erreichen dürfte unter dem Strich ein operativer Gewinn zwischen USD 16 Mio. und USD 20 Mio. drin sein, dem eine Market-Cap von derzeit lächerlichen USD 6 Mio. gegenübersteht. Die Aktie ist hochexplosiv und für eine Kursvervielfachung startklar!</p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
<em>Der obige Text ist eine Anzeige der B-Inside International Media Ltd.</em></p>
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<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Disclaimer:</span></span></div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Bei diesem Text handelt es sich um eine Werbeaussendung für Börseninformationsdienste der B-Inside International Media Ltd.! Die in Auszügen oder vollständig dargestellten Analysen sind somit keinesfalls als Kaufempfehlung zu verstehen. Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewährleistung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht verbundenen Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbesondere gilt dies für Leser, die unsere Investmentanalysen in eigene Anlagedispositionen umsetzen. So stellen weder unsere Musterdepots noch unsere Einzelanalysen zu bestimmten Wertpapieren einen Aufruf zur individuellen oder allgemeinen Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Handelsanregungen oder Empfehlungen in diesem Newsletter stellen keine Aufforderung von Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder derivativen Finanzprodukten dar. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen der veröffentlichten Inhalte ist somit ausgeschlossen. Die Redaktion bezieht Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswürdig erachtet. Eine Gewähr hinsichtlich Qualität und Wahrheitsgehalt dieser Informationen muss dennoch ausgeschlossen werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persönliche oder auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, auch nicht stillschweigend, da wir mittels veröffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung reflektieren.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="text-decoration: underline;">Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte nach §34b WpHG:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Der Verlag oder nahestehende Dritte können Positionen in den analysierten und an dieser Stelle vorgestellten Anlagen eingegangen sein. Gemäß den Compliance-Richtlinien des Verlages geschieht dies bei erstmalig empfohlenen Werten allerdings nicht, bevor die entsprechende Empfehlung im frei zugänglichen „Trading Corner“ unter der Internetadresse www.boerse-inside.de veröffentlicht wurde. Die Aktualisierung dieses Bereiches findet werktäglich bis 14:30 Uhr MEZ statt. Sind solche Eigenpositionen eingegangen worden, so profitiert der Verlag oder nahestehende Dritte von allfälligen Kurssteigerungen in diesen Titeln. Diese Positionen können jederzeit – also vor, während und nach der Veröffentlichung von Analysen – ohne vorherige Bekanntgabe liquidiert werden, was unter Umständen einen belastenden Effekt für die Kursentwicklung bedeutet. Bei allen Kurszielen, die in den veröffentli chten Aktienanalysen genannt werden, handelt es sich lediglich um Einzelmeinungen des Analysten, so dass Positionsglattstellungen von Eigenpositionen auch jederzeit vor Erreichen dieser Kursziele erfolgen können.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Folgende Interessenkonflikte können bei der B-Inside International Media Ltd. im Zusammenhang mit der Erstellung von Finanzanalysen grundsätzlich auftreten:</span></p>
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<ol>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Finanzanalyse ist im Auftrag des analysierten Unternehmens entgeltlich erstellt worden.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Finanzanalyse wurde dem analysierten Unternehmen vor Veröffentlichung vorgelegt und hinsichtlich berechtigter Einwände geändert.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die B-Inside International Media Ltd. und/oder ein verbundenes Unternehmen halten Long- oder Shortpositionen an dem analysierten Unternehmen. (Siehe auch Disclaimer auf homepage www.boerse-inside.de)</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Der Ersteller und/oder an der Erstellung mitwirkende Personen/Unternehmen halten Long- oder Shortpositionen an dem analysierten Unternehmen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die B-Inside International Media Ltd. führt Aktien des hier analysierten Unternehmens in einem (virtuellen) Musterdepot des Börse Inside Premium Investorclubs oder in einer der 30%-Aktienanalysen.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die B-Inside International Media Ltd. und/oder nahe stehende Personen sind am Platzierungserfolg dieser Aktie beteiligt. Sie profitieren von einer positiven Kursentwicklung.</span></li>
</ol>
</div>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>In                                 der vorliegenden Finanzanalyse sind folgende der                                 o.g. möglichen Interessenkonflikte gegeben: 1,                                 3</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Leser, die auf Grund der in diesem Newsletter veröffentlichten Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Die in diesem Newsletter oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden Informationen begründen somit keinerlei Haftungsobligo. Im Hinblick auf Geschäfte mit Optionsscheinen weisen wir auf die besonders hohen Risiken hin. Der Handel mit Optionsscheinen ist ein Börsentermingeschäft. Den erheblichen Chancen stehen entsprechende Risiken bis hin zum Totalverlust gegenüber. Nur wer gem. § 53 Abs. 2 BörsenG die bei Banken und Sparkassen ausliegende Broschüre &#8220;Basisinformationen über Börsentermingeschäfte&#8221; und das Formular &#8220;Verlustrisiken bei Börsentermingeschäften&#8221; gelesen und verstanden hat, darf am Handel mit Optionsscheinen teilnehmen. Dieser Newsletter erfüllt diese Aufklärungsfunktion nicht. Wer aufgrund der Handelsanregungen in diesem Newsletter Optionsscheingeschäfte tätigt, erklärt damit ausdrücklich, über die geforderte Börsentermingeschäftsfähigkeit zu verfügen und sich somit aller Risiken bewusst zu sein.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ausdrücklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschäft immer vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie Optionsscheingeschäfte, der Handel mit derivativen Finanzprodukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammenhang mit dem börslichen und vorbörslichen Handel von Neuemissionen, bei Auslandsaktien oder an ausländischen Börsen notierten Werten und bei Anlagen in nicht börsennotierte Unternehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen im Wertpapiergeschäft darf der Anleger nur bei eingehender Kenntnis der Materie in Erwägung ziehen, in jedem Falle aber ist die Inanspruchnahme einer persönlichen Beratung der Haus- und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">In diesem Newsletter befinden sich u.a. im Rahmen von Werbeanzeigen gelegentlich Hyperlinks zu anderen Seiten im Internet. Für alle diese Links gilt: Die B-Inside International Media Ltd. erklärt als Betreiberin dieses Newsletters ausdrücklich, keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten zu haben. Daher distanziert sich die B-Inside International Media Ltd. hiermit ausdrücklich von den Inhalten aller verlinkten Seiten und macht sich deren Inhalte ausdrücklich nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in den Seiten vorhandenen Hyperlinks, ob angezeigt oder verborgen, und für alle Inhalte der Seiten, zu denen diese Hyperlinks führen.</span></p>
<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Erstellung von Studien, Researchberichten und sämtlichen anderen Publikationen der B-Inside International Media Ltd. erfolgt unter Berücksichtigung des deutschen Rechts. In anderen Rechtsordnungen kann die Verteilung durch Gesetz beschränkt sein und Personen, in deren Besitz diese Studie gelangt, sollten sich über etwaige Beschränkungen informieren und diese einhalten. Vor diesem Hintergrund distanziert sich die B-Inside International Media Ltd. insbesondere von jeder Verbreitung in den USA und Großbritannien. Hier dürfen die Publikationen ausschießlich institutionellen Investoren bzw. Market Professionals zugänglich gemacht werden. Die Veröffentlichungen sind nicht für Privatkunden bestimmt. Eine Verteilung an Privatinvestoren bzw. Privatkunden ist nicht beabsichtigt und wird auch nicht mit Wissen des Verlages vorgenommen.</span></div>
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<div><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Copyright 2010 B-Inside International Media Ltd. &#8211; Alle Rechte vorbehalten!</p>
<p></span></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="5" width="100%">
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<td width="50%"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Verlag<br />
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B-Inside International Media Ltd.<br />
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Cyprus Republic</p>
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</a></span></div>
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