blog.börsennews.de http://blog.boersennews.de Ein weiteres tolles WordPress-Blog Wed, 27 May 2015 08:30:25 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.2 Keine Megafusion: GM erteilt Fiat-Chrysler eine Abfuhr http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/keine-megafusion-gm-erteilt-fiat-chrysler-eine-abfuhr/5981.html http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/keine-megafusion-gm-erteilt-fiat-chrysler-eine-abfuhr/5981.html#comments Wed, 27 May 2015 08:30:25 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5981 Es wäre DIE Elefantenhochzeit in der Automobilindustrie gewesen: eine Fusion von General Motors (GM) mit Fiat-Chrysler. Entsprechende Gerüchte kursieren schon seit langem. Nun soll Sergio Marchionne allerdings einen Korb von GM-Chefin Mary Barra bekommen haben.

Wie aus einem am Dienstag veröffentlichten Zeitungsbericht hervorgeht, soll Fiat-Chrysler-Chef Marchionne dem Autokonzern aus Detroit ein Fusionsangebot unterbreitet haben. Danach habe er sich im März per Email an Mary Barra, die Vorstandsvorsitzende von GM, gewandt und darin eine Kombination der beiden Hersteller empfohlen, weil diese einen neuen Branchenriesen schaffe und zudem Einsparungen in Milliardenhöhe ermögliche. Doch dem Vernehmen nach wurde nicht einmal ein Treffen vereinbart. Bereits Anfang Mai habe Barra eine Aussage getätigt, nach der sie keine etwaigen Gespräche geführt habe. Vielmehr ziele ihr Unternehmen nach wie vor auf eigene Investitionsvorhaben bei der Produktentwicklung ab.

Nähert sich Fiat-Chrysler nun Apple an?

Kaum ein anderer kennt sich in der Automobilbranche so gut aus wie Sergio Marchionne. Sein Verdienst ist es, dass sich Fiat und Chrysler im Januar 2014 zusammengeschlossen haben. Das ist ihm aber offenbar noch nicht genug. Wie bekannt ist, würde er auch mit Hightech-Firmen aus anderen Industriezweigen kooperieren, sollten sich die anderen Autobauer nicht auf Verhandlungen einlassen. Im Blickfeld des Italieners stehen insbesondere Google und Apple. Mit dem Chef des IT-Konzerns mit dem abgebissenen Apfel habe er sich nach eigenem Bekunden unlängst getroffen.

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Aktie im Fokus: Henkel stemmt sich gegen den Tagestrend im DAX http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-henkel-stemmt-sich-gegen-den-tagestrend-im-dax/5985.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-henkel-stemmt-sich-gegen-den-tagestrend-im-dax/5985.html#comments Tue, 26 May 2015 15:07:19 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5985 Nach dem langen Pfingstwochenende ist es einzig die Aktie des Düsseldorfer Konsumgüterkonzerns Henkel, die für Furore im DAX gesorgt hat. Während alle anderen Werte ins Minus rutschten, legte sie um mehrere Prozentpunkte zu. Grund sind Spekulationen um einen Zukauf.

Für den deutschen Leitindex ging es am Dienstag deutlich nach unten. Bis zum Mittag büßte er rund einen halben Prozentpunkt ein. Bis zum späten Nachmittag wuchs der Verlust auf 1,4 Prozent bei 11.650,72 Punkten an. Zu dieser Zeit befanden sich 29 von 30 DAX-Titeln im roten Bereich. Lediglich die Aktie von Henkel verbesserte sich um 2,35 Prozent auf 110,05 Euro. Damit rückt das Jahreshoch vom 10. April, an dem das Papier bei 115,75 Euro notierte, wieder in greifbare Nähe. Seit Jahresbeginn hat die Aktie ihren Wert um rund ein Fünftel nach oben geschraubt.

Übernahmeaussichten als Kurstreiber

Das deutliche Kursplus liegt in den Fantasien der Anleger über eine schwergewichtige Akquisition begründet. Medienberichten zufolge hat Henkel gute Chancen, den zum US-Rivalen Procter & Gamble gehörenden, namhaften Haarpflegespezialisten Wella zu übernehmen, für den angeblich 5,5 bis sieben Milliarden US-Dollar fällig werden. Damit würde der Persil- und Pritt-Hersteller solch Kontrahenten wie CVC, L'Oreal und Bain durchsetzen. Analysten sehen die mögliche Transaktion als sehr positiv für Henkel an, da sie noch mehr Wachstum garantiere, nachdem die Nordrhein-Westfalen bereits im Auftaktquartal 2015 aufgrund von Übernahmen und dem schwachen Euro einen Rekordumsatz erwirtschaftet haben.

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Griechenland: Immer mehr Investoren wenden sich ab http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/griechenland-immer-mehr-investoren-wenden-sich-ab/5976.html http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/griechenland-immer-mehr-investoren-wenden-sich-ab/5976.html#comments Tue, 19 May 2015 08:30:59 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5976 Die Warnungen aus Politik und Wirtschaft nehmen unentwegt zu, der Staatsbankrott scheint unablässig näher zu rücken. Auch an den Finanzmärkten ist Griechenland das bestimmende Thema. Die Anleger reagieren mit einem massenhaften Rauswurf von Hellas-Anleihen aus ihren Depots.

Zu Wochenbeginn verschlechterte sich der griechische Leitindex phasenweise um bis zu 2,7 Prozent. Für den Bankenindex ging es um bisweilen um 4,6 Prozent nach unten. Hinzu kommt, dass die Rendite für griechische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zwei Jahren in der Spitze auf mehr als 24 Prozent nach oben schoss. Das bedeutet: Die Papiere finden nur noch gegen immense Zinsen überhaupt einen Abnehmer.

Bundesbank sieht wachsende Gefahr

EU-Wirtschaftsommissar Pierre Moscovici hält eine Einigung mit den Geldgebern noch immer für möglich. Zugleich stufte aber die Deutsche Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht die Lage in Griechenland als "weiter besorgniserregend" ein. Um die Lage schnell zu verbessern, seien wirtschafts- und finanzpolitische Reformen notwendig sowie zumindest vorübergehend weitere Hilfszahlungen, schreibt das Institut.

Darum ist Griechenland noch zahlungsfähig

Das Ringen zwischen dem griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras (SYRIZA) auf der einen und der EU und dem IWF auf der anderen Seite dauert nun schon drei Monate an. Dass Athen und seine Banken überhaupt noch flüssig sind, hängt mit den sogenannten ELA-Notkrediten ("Emergency Liquidity Assistance") zusammen, die von der EZB überwiesen werden. Diese haben sich dem Vernehmen nach zuletzt auf 80 Milliarden Euro belaufen. Mithin sei es auch möglich, dass griechische Beamte und Pensionäre auch in diesem Monat die ihnen zustehenden Gelder bekommen. Die Verbindlichkeiten gegenüber den internationalen Gläubigern, von denen demnächst 298 Millionen Euro fällig werden, sollen ebenfalls gezahlt werden können, behauptete Regierungssprecher Gabriel Sakellaridis.

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Indizes: Erneutes Stühlerücken in DAX und Co.? http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/indizes-erneutes-stuehleruecken-in-dax-und-co/5973.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/indizes-erneutes-stuehleruecken-in-dax-und-co/5973.html#comments Mon, 18 May 2015 14:10:36 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5973 Es könnte bald wieder Bewegung in die Zusammensetzung der deutschen Aktienindizes kommen. Am 3. Juni hält der Arbeitskreis Aktienindizes seine nächste Sitzung ab. Welche Titel vor einem Sprung nach oben stehen und welche Gefahr laufen, abzurutschen, erklärt börsennews.de.

Vor einer regulären Überprüfung steht einzig der SDAX. In Bezug auf die anderen Indizes wird es nur außerordentliche Entscheide geben. Kommt es aber zu Neuerungen, haben diese weitreichende Bedeutung, gerade für Fonds, die Indizes passiv nachbilden, sind sie doch dazu verpflichtet, tatsächliche Änderungen vollends zu übernehmen.

DAX und MDAX

In der obersten deutschen Börsenliga stehen nach Ansicht vieler Analysten vor allem die Aktien des Kölner Spezialchemiekonzerns Lanxess vor dem Rauswurf. Zudem wird die Deutsche Lufthansa aufgrund der vielen Streikt und des schweren Flugzeugabsturzes in den Alpen als Abstiegskandidat gehandelt. Heiße Anwärter für einen Aufstieg sind der Bochumer Wohnungsriese und bundesweite Marktführer Deutsche Annington, der zuletzt den kleineren Konkurrenten Gagfah geschluckt hatte, und der Medienkonzern ProSiebenSat.1. Dass das Szenario aber bereits im Juni eintritt, gilt als eher unwahrscheinlich. Für einen Sprung in den MDAX werden dem Berliner Fashion-Händler Zalando gute Aussichten eingeräumt.

SDAX und TecDAX

Berechtigte Hoffnung auf einen Aufstieg in den SDAX dürfen sich angeblich der erst seit kurzem an der Börse notierte Kabelnetzbetreiber Tele Columbus sowie der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer machen, während die Papiere des Online-Reifenhändlers Delticom und der Maschinenbaufirma Bauer massiv auf der Kippe stehen. Beim TecDAX schließlich erscheint ein Verbleib von BB Biotech, ansässig in der Schweiz, als sehr fraglich. Anders als verlangt, erwirtschaftete das Unternehmen zuletzt nicht minimal ein Drittel seines Börsenumsatzes innerhalb Deutschlands.

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Aktie im Fokus: K+S trotz starker Quartalsbilanz massiv unter Druck http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-ks-trotz-starker-quartalsbilanz-massiv-unter-druck/5970.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-ks-trotz-starker-quartalsbilanz-massiv-unter-druck/5970.html#comments Tue, 12 May 2015 11:36:37 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5970 Eigentlich haben die Aktionäre des Kasseler Salz- und Düngemittelproduzenten K+S Grund zur Freude. Das Unternehmen befindet sich voll auf Wachstumskurs, wie die Bilanz für das erste Jahresviertel gezeigt hat. Dennoch verliert die Aktie deutlich an Wert und rutscht sogar bis ans Ende des DAX ab.

Die Aktie von K+S, die noch im vorbörslichen Handel merklich zulegen konnte, verschlechterte sich am Dienstagmittag um mehr als viereinhalb Prozent auf 30,48 Euro. Offenbar machten viele Anleger Kasse. Das Papier rangierte damit als Schlusslicht im deutschen Leitindex. Dabei hat es in den letzten Monaten einen beachtlichen Aufstieg hingelegt. In der Mitte vergangenen Jahres noch auf bis zu 15 Euro gefallen, kletterte es seitdem kontinuierlich nach oben, beflügelt durch die Ausbildung eines doppelten Bodens. Die Kursgewinne im laufenden Jahr belaufen sich auf knapp 40 Prozent. Für einen weiteren Höhenflug muss nun der Widerstand bei rund 33 Euro überwunden werden.

Gelungener Jahresauftakt

Einschlägigen Medienberichten zufolge erwirtschaftete K+S in den drei Monaten bis Ende März einen Umsatz von 1,38 Milliarden Euro. Auf vergleichbarer Basis bedeutet das einen Sprung um 16 Prozent nach vorn. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Bewertungsveränderungen von Derivaten (Ebit 1) katapultierte sich um fulminante 44,1 Prozent auf 317 Millionen Euro nach oben. Die Schätzungen der Marktbeobachter waren lediglich von 305 Millionen Euro ausgegangen. Unter dem Strich sammelte die ehemalige BASF-Tochter 198 Millionen Euro an - ein hervorragendes Plus von 40 Prozent. Auch hier hatten die Experten nicht mit einer solch starken Kennzahl gerechnet.

Optimistischer Ausblick

Hintergrund der über den Erwartungen liegenden Bilanz sind die robuste Nachfrage im Salz- und Kaligeschäft sowie die Kombination aus höheren Preisen und schwachem Euro. Außerdem haben die konsequenten Einsparungen geholfen. Für das Gesamtjahr geht das Management nun von einem "deutlichen" Umsatzwachstum aus, statt wie bisher von einem "moderaten". Beim Ebit 1 wird nach wie vor eine deutliche Steigerung angepeilt.

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Asiens Börsen profitieren von chinesischer Zinssenkung http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/asiens-boersen-profitieren-von-chinesischer-zinssenkung/5967.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/asiens-boersen-profitieren-von-chinesischer-zinssenkung/5967.html#comments Tue, 12 May 2015 06:34:02 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5967 Die meisten asiatischen Börsen haben einen positiven Wochenstart hingelegt. Vor allem Aktien, die auf dem chinesischen Festland notiert sind, schossen in die Höhe. Zu verdanken hatten sie das der Pekinger Zentralbank, die am Wochenende die Zinsen abermals herabgesetzt hatte.

Der CSI-300-Index, der den Kursverlauf der 300 größten festlandchinesischen Werte widerspiegelt, verbesserte sich am Montag um 2,90 Prozent auf 4.690,53 Punkte. Besonders beliebt waren die Aktien von Banken und Versicherungen sowie Immobilienfirmen. In Schanghai legte das Börsenbarometer um 3,1 Prozent zu, in Shenzhen sogar um viereinhalb Prozent. Der in Hongkong beheimatete Hang-Seng-Index gewann immerhin rund einen halben Prozentpunkt hinzu.

Auch Japan und Südkorea im grünen Bereich

In Tokio erzielte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index ein Plus von 1,25 Prozent auf 19.620,91 Punkte, während es für den breiter gefassten Topix um 0,67 Prozent nach oben ging. Zu den großen Verlieren zählten die Papiere von Sharp und Toshiba, die um gewaltige 26,36 bzw. 16,55 Prozent in den Keller rutschten. Der südkoreanische Leitindex Kospi rückte um 0,6 Prozent nach vorne, sein taiwanisches Pendant verbuchte hingegen ein leichtes Minus von 0,2 Prozent.

Wiederholter Zinsschnitt in China

Neben den unerwartet guten US-Arbeitsmarktzahlen von letzter Woche war es im Wesentlichen die chinesische Notenbank, die den Börsen in Fernost Rückenwind verliehen hat. Angesichts der schwächelnden Konjunktur verringerte sie mit Wirkung zum Montag den Leitzins von 5,3 auf 5,1 Prozent. Es war die dritte Senkung innerhalb von sechs Monaten. Außerdem reduzierte die Peoples Bank of China (PBoC) den Ausleihsatz für einjährige Kredite um 0,25 auf 5,1 Prozent sowie den einjährigen Zins für Einlagen um ebenfalls 0,25 auf 2,25 Prozent. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sieht sich derzeit mit einem strukturellen Reformprozess konfrontiert. Ziel der Regierung ist eine Stärkung von Binnennachfrage und Infrastruktur.

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Studie: Das sind die besten Onlinebroker-Direktbanken http://blog.boersennews.de/borsenempfehlung/studie-das-sind-die-besten-onlinebroker-direktbanken/5958.html http://blog.boersennews.de/borsenempfehlung/studie-das-sind-die-besten-onlinebroker-direktbanken/5958.html#comments Tue, 05 May 2015 08:30:55 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5958 Wer im Privaten mit Wertpapieren handelt, braucht einen guten Onlinebroker. Doch der muss erst einmal gefunden werden. Fundierte Rankings helfen bei der Suche. Wen das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) in diesem Jahr zum Testsieger gekürt hat, verrät börsennews.de.

Das DISQ hat in einer neuen Studie zehn bedeutende Direktbanken mit breiten Produktportfolio analysiert und ist dabei auch auf deren Aktivitäten als Onlinebroker eingegangen. Die entsprechende Überprüfung fokussierte sich auf drei Kriterien: die Ordergebühren, die zu 60 Prozent ins Endergebniss hereinspielen, sowie den Service und die Sicherheit im Internet, die je zu 30 Prozent zum Tragen kommen. Reine Onlinebroker sind in der Untersuchung nicht berücksichtigt worden.

Postbank als Testsieger

Platz eins unter den Direktbanken mit Onlinebrokerfunktion verliehen die Tester der Postbank. Sie erhielt das Qualitätsurteil "gut", was vor allem an ihren Konditionen lag. Anleger konnten bei diesem Institut im Vergleich zum teuersten Anbieter im Durchschnitt rund 35 Prozent bei den Handelsgebühren einsparen. Im Übrigen punktete die Postbank beim Thema "Sicherheit", weil sie auf ihrer Internetpräsenz zahlreiche einschlägige Informationen und Kontaktkanäle bereitstellt. Ebenfalls auf dem Treppchen landeten 1822direkt (Platz zwei) und die Comdirect Bank (Platz drei). Letztere bietet von allen analysierten Geldhäusern den besten Service.

Große Unterschiede bei den Ordergebühren

Frappierend sind die starken Differenzen bei den Konditionen im Wertpapierhandel. Zum Beispiel zahlt man bei der Postbank 6,66 Euro, um online eine Aktie im Xetra-Handel für 1.000 Euro zu kaufen. Bei 1822direkt beträgt die Gebühr für die gleiche Order 12,50 Euro, sprich: nahezu das Doppelte. Ein Auftrag über 10.000 Euro wiederum kostet bei der DKB und der Netbank zehn Euro, bei der DAB hingegen stolze 31,45 Euro. Das sind gravierende Unterschiede, zumal wenn man sich vor Augen führt, dass die Höhe der Ordergebühren von essentieller Bedeutung ist, kann sie doch einen Gewinn schnell aufzehren oder einen Verlust rasch vergrößern.

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Volkswagen verliert in Amerika weiter an Anschluss http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/volkswagen-verliert-in-amerika-weiter-an-anschluss/5962.html http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/volkswagen-verliert-in-amerika-weiter-an-anschluss/5962.html#comments Mon, 04 May 2015 14:52:45 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5962 Der US-amerikanische Automobilmarkt gilt hinter dem chinesischen als zweitgrößter der Welt. Entsprechend wichtig ist es für Autobauer, hier einen möglichst hohen Absatz zu erzielen, zumal für Europas Branchenprimus Volkswagen, der nach der Krone des größten Herstellers überhaupt strebt. Doch gerade in Amerika läuft es nicht für den DAX-Konzern.

Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, konnte VW im April 30.009 Fahrzeuge seiner Kernmarke in den USA unter die Leute bringen. Auf vergleichbarer Basis entspricht das einem Rückgang um 2,7 Prozent. Aber immerhin konnte die Phase, in der die Absätze sich im zweistelligen Prozentbereich reduzierten, überwunden werden. Hintergrund der Probleme ist Experten zufolge unter anderem eine fehlerhafte Modellpolitik.

US-Markt ist in guter Verfassung

Grundsätzlich läuft das Automobilgeschäft jenseits des großen Teichs aber blendend, vor allem dank niedriger Brennstoffpreise und günstiger Kredite. Der Gesamtmarkt verbesserte sich im Berichtszeitraum um knapp fünf Prozent auf 1,45 Millionen Wagen. Die VW-Töchter Audi und Porsche legten um 7,5 respektive 28,1 Prozent zu. Bei Daimler beträgt die Wachstumsrate 10,6 Prozent, bei BMW ist es genau ein Prozentpunkt weniger. Steigerungsraten verbuchten darüber hinaus die heimischen Hersteller General Motors (5,9 Prozent), Fort (5,4) und Fiat Chrysler (5,8), während sich das Schwergewicht Toyota zumindest um 1,8 Prozent steigern konnte.

Analysten raten zum Kauf

Trotz der Probleme in den USA bleiben Beobachter optimistisch im Hinblick auf die Aktie von Volkswagen. DZ Bank, JPMorgan, Berenberg, Independent Research, Société Générale oder Exane BNP Paribas - alle raten zum Kauf des DAX-Titels, der am Montagnachmittag mit 0,5 Prozent im Minus lag und bei 230,20 Euro notierte. Als Kursziel haben viele Analysten 270 bis 300 Euro ausgegeben. Kräftige Gewinne sind demnach für Privatanleger bis zum Jahresende durchaus möglich.

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Aktie im Fokus: Lufthansa profitiert von Analystenempfehlung http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-lufthansa-profitiert-von-analystenempfehlung/5955.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/aktie-im-fokus-lufthansa-profitiert-von-analystenempfehlung/5955.html#comments Tue, 28 Apr 2015 08:30:46 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5955 Da musste man schon zweimal hingucken: Die arg gebeutelte Lufthansa-Aktie war zu Wochenbeginn einer der größten Favoriten im DAX. Zeitweise reichte es sogar für die Spitzenposition. War das vielleicht die Einleitung einer Trendwende?

Die Aktie von Deutschlands größter Fluggesellschaft kletterte am Montagnachmittag um 4,8 Prozent auf 12,87 Euro nach oben. Damit war sie zu diesem Zeitpunkt der beste Wert im deutschen Leitindex, knapp vor dem Papier der Volkswagen AG. In Anbetracht der vergangenen Bilanz war das ein eindrucksvoller Hoffnungsschimmer. Denn binnen Jahresfrist hat der Lufthansa-Titel rund 36 Prozent an Wert eingebüßt. Seit Jahresbeginn beläuft sich das Minus auf gut elf Prozent. Nur bei RWE lief es schlechter.

Positiver Analystenkommentar

Hintergrund des Höhenfluges war die Aussage eines Analysten von Equinet, nach welcher die Kursrückgänge der jüngsten Vergangenheit übertrieben seien. Vielmehr sei dem Unternehmen aus Frankfurt am Main trotz Pilotenstreik und dem viel beachteten Absturz einer Maschine der Tochter Germanwings vor wenigen Wochen eine solide Quartalsbilanz zuzutrauen. Außerdem rechnet der Analyst damit, dass die Prognose für das Gesamtjahr demnächst eine Bestätigung erfährt. Mithin stufte er die Lufthansa-Aktie von "neutral" auf "accumulate" hoch und bekräftigte das Kursziel von 14 Euro. Allerdings kann von einer Trendwende erst gesprochen werden, wenn das Papier diese wichtige Marke wirklich übersprungen hat. Bis dahin raten viele Experten von einem Investment ab.

Airbus klettert ebenfalls nach oben

Neben Lufthansa hat auch der Flugzeugbauer Airbus seinen Aktienkurs verbessert. Zu Wochenbeginn stieg der Titel auf ein neues Allzeithoch bei mehr als 65 Euro und untermauerte damit seinen langfristigen Aufwärtstrend. Viele Analysehäuser raten zum Kauf der Aktie, darunter Berenberg, JPMorgan, Deutsche Bank und Kepler Cheuvreux.

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Ausblick: Das sind die Börsen-Highlights dieser Woche http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/ausblick-das-sind-die-boersen-highlights-dieser-woche/5952.html http://blog.boersennews.de/boerse-aktuell/ausblick-das-sind-die-boersen-highlights-dieser-woche/5952.html#comments Mon, 27 Apr 2015 13:59:33 +0000 http://blog.boersennews.de/?p=5952 Die Aktienmärkte haben sich zuletzt sehr unbeständig gezeigt - ob das auch in der neuen Woche so bleibt? In den kommenden Tagen geben zahlreiche DAX-Konzerne ihre Aufwartung. Außerdem stehen die US-Notenbank und ihre Chefin Janet Yellen im Rampenlicht.

Der deutsche Leitindex hat sich zuletzt auf einem Niveau unterhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten festgesetzt. Doch so mancher Analyst glaubt, dass die Konjunkturstimmung ihren Zenit erreicht hat, was Rückschläge beim DAX in nächster Zeit für nicht unwahrscheinlich erscheinen lasse. Hinzu kommt die gern bediente Börsenweisheit: "Sell in May and go away ...".

DAX-Konzerne gewähren Einblicke

Von großer Bedeutung werden nun die vielen Bilanzen sein, die deutsche, europäische und US-amerikanische Unternehmen alsbald vorstellen. Sollten sie Enttäuschung bei den Investoren hervorrufen, drohen Kursverluste. Gewaltig im Fokus wird zunächst die Deutsche Bank stehen, die am Sonntag ihren Quartalsbericht präsentiert und am Montag über die Abspaltung der Postbank referiert hat. Am Dienstag enthüllt dann der Daimler-Konzern, dessen Aktie sich von den deutschen Autowerten aktuell am besten schlägt, seine Auftaktbilanz. Tags darauf folgen die Deutsche Börse und Volkswagen. Den Höhepunkt der Woche bildet der Donnerstag, an dem gleich sechs DAX-Firmen ihre Zahlenwerke an die Öffentlichkeit bringen, als da wären: BASF und Bayer, Commerzbank und Continental sowie Fresenius und Fresenius Medical Care.

Was macht die Fed?

Auf der Agenda in den USA steht die zweitägige Sitzung der Notenbank Fed am Dienstag und Mittwoch. Ökonomen hoffen, dass Präsidentin Yellen neue Hinweise zum Zeitpunkt der leidigen Zinswende offenbart. Insgeheim rechnen sie damit, dass die Zinsen, geschuldet der zuletzt durchwachsenen US-Konjunkturdaten, weiterhin auf ihrem geringen Niveau verharren werden. Im Übrigen wird Apple am Montagabend nach US-Börsenschluss seine Bilanz für das abgelaufene Quartal vorlegen.

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